Behälterinnenbeschichtung

Die Zukunft gehört den regenerativen Energien. Doch der steigende Anteil von Bioethanol, Diesel und Biodiesel in Kraftstoffen stellt besondere Anforderungen nicht nur an die Fahrzeuge sondern auch an die verwendeten Lagerbehälter.

Bei Schäden an der bestehenden Beschichtung bieten jedoch weder der Behälterneubau noch die teils ge­sund­­heitsgefähr­den­de, lösemittelhaltige Innenbeschichtung eine wirtschaftliche Lösung.

Mit seiner zertifizierten System-Lösung zur Innenbeschichtung von Tanks, Behältern und Auffangwannen aus Stahlbeton bietet die Gruneberg GmbH einen betriebswirtschaftlich effizienten, zeitsparenden und umweltschonenden Weg, sich für die Zukunft zu rüsten.­ Die Beschichtung auf der Grundlage von Epoxid­harz ist lösemittelunkritisch und dadurch günstiger und schneller zu verarbeiten als die bisher verwendeten Sys­teme. 

Darüber hinaus verfügt sie über die Zulassung des Deutschen Ins­tituts für Bautechnik Berlin nach WHG für Treib­stoffe – Prüfgruppen 1a, 3a, 3b, 5b und 7b (Zulassungsnummer Z-59.12-369).

  • Beschichtung ist flüssigkeitsdicht
  • Beschichtung ist rissüberbrückend, bei Bedarf besteht die Möglichkeit der Ausgleichsspachtelung
  • Beschichtung ist elektrostatisch ableitfähig
  • Beschichtung ist beständig gegen Ottokraftstoffe, Heizöl, Diesel, Bioethanol und Biodiesel
  • Beschichtung ist lösemittelunkritisch und verringert dadurch die Umweltgefährdung
  • Beschichtung birgt geringes Gefährdungspotenzial bei Verarbeitung, und verringert dadurch die Anforderungen an den technischen Schutz und den Arbeitsschutz während der Sanierung.
  • Beschichtung ist kostengünstiger durch schnelle Verarbeitung.